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Philosopie: Kein Tag verstreicht, ohne dass Menschen miteinander kommunizieren. Dabei determiniert den Verlauf der jeweiligen Interaktion, neben der sachinhaltlichen Botschaft, insbesondere die so genannte "gefühlte Beziehung". Sender und Empfänger sollten mithin auf "einer Wellelänge" liegen. Zum richtigen Zeitpunkt müssen die passenden Emotionen aktiviert werden. Insoweit nimmt auch oder gerade bei modernen Mediaproduktionen die adäquate Stimme einen bedeutsamen Platz ein. Ist sie doch just prägend für die finale Wirkung.
Gefühle: Fraglich ist indes, wie viele Facetten die menschliche Stimme offerieren kann. Sind es zwanzig, zweihundert, zweitausend - oder gar mehr? Dies ist sicherlich nur schwer zu beziffern. Unumstritten ist jedoch, dass vor dem Hintergrund erfolgreichen "sprecherischen Wirkens", dem eingangs geschilderten Belang der Kommunikationsbeziehung, hinreichend Rechnung getragen werden muss.

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